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Über mich

Hörprobe Sprecher (1:55)

Hörprobe Imitator (2:05)
Maffay, Bohlen, Kahn, Messner,
Stoiber, Lagerfeld, Schröder, …

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Wer ist eigentlich Göstas Stimme?

Ich bin Online Marketing Manager und habe ein Zusatzstudium mit dem Titel „Moderation-Journalismus (Hörfunk)“ an einer deutschen Medienakademie absolviert. Privat widme ich mich meinem großem Hobby: Dem Kabarett und der Stimmenimitation!

Meine ersten öffentlichen Auftritt vor Publikum hatte ich in der „Brotfabrik“ 1996 in Frankfurt. Meine letzten Auftritte waren 2011 in der Lach- und Schießgesellschaft und im Mehlfeld’s in München.

Neben Engagements auf Kleinkunstbühnen und bei privaten Veranstaltungen war ich auch als Talkgast bei einem Nürnberger Regionalsender (Franken LIVE) eingeladen.

Nun interssiert Ihr Euch sicher auch ein bischen für mein Äußeres?! Ist er nun eine Mischung aus Helmut Kohl und Boris Becker? Weit gefehlt.
Wie aber kam ich zum Kabarett und zur Stimmenimiation? Lesen Sie dazu einfach die Lebensgeschichte eines Kabarettisten…

„Lieber Leser, ich werde ja immer wieder gefragt. Wie kommt man dazu, Stimmen zu imitieren? Bekommt man das in die Wiege gelegt? Ist das erlernbar? Bin ich ein besonders gehässiger Mensch, weil ich meine Opfer durch den Kakao ziehe?

Ja!

Meine Damen und Herren, ich möchte Ihnen meine kabarettistische Lebensgeschichte erzählen, eine Geschichte mit Höhepunkten und Niederlagen. Wissen Sie, ich war ja auch mal klein oder zumindest kleiner als jetzt. Damals gab es ja noch ausschließlich das öffentlich-rechtliche Fernsehen, ARD und ZDF, das Bayerische Fernsehen, das war’s dann auch schon. Was ich unheimlich gerne gesehen habe, das war „Am Laufenden Band“. Es war die Zeit, als sich die Holländer anschickten, das deutsche Fernsehen zu erobern. Und spätestens bei Herzblatt sagte ich mir, das kannst Du auch. „Und ik muß sagen, dat war eine TOLLE Zeit“. Ich habe damals privat immer versucht Leute am Telefon zu überraschen „Hallo, hier spricht Rudi Carell. Ich habe von Ihrer Nichte eine Brief bekommen, daß Sie mal zum Geburtstag so richtig überrascht werden wollen“. Man mußte ja mit den Leuten am Telefon erstmal warm werden, ich habe da immer zuerst gefragt „Was machen Sie beruflich? Wie sieht Ihre Traumfrau aus?“. Manche haben dann gleich wieder aufgelegt.

Aber ich kann Ihnen sagen, mit der Wende 1989, kam auch für mich die Wende. Es war die Zeit großer politischer Reden: Helmut Kohl…Willy Brandt. Aber diese etwas überhastete Einigung, sie rief auch in mir (wie bei Willy Brandt) Nachdenklichkeit hervor:
„Und liebe Münchnerinnen und Münchner, liebe Landsleute, hüben und drüben, auf der anderen Seite der Isar. Heute ist ein schöner Tag, auf einem langen Weg. Aber wir befinden uns erst auf einer Zwischenstation, wir haben noch ‚ne ganze Menge vor uns. Als regierender Bürgermeister in Berlin in den schwierigen Jahren, von 1955 bis 1965, kann ich Ihnen nur mit auf den Weg geben. Bauen Sie keine Mauern zwischen sich und anderen auf. Suchen Sie das Gespräch auf mit dem Gegner. Denn die Freundschaft wird leben, die Mauer wird fallen“.

Und für mich wie Hans-Dietrich Genscher war klar „Nichts wird wieder so sein, wie es einmal war. Ich ich sage Ihnen das, weil ich Ihnen verständlich machen will, was diese Zeit des Umbruchs für mich bedeutete“.

Ich war damals bei den Pfadfindern, und immer wenn es einen Lagerabend gab, wurde ich mit Sprechchören „Helmut, Helmut“ gebeten eine Rede zur Lage in Deutschland zu halten. Vor vielen Pfadfindern. Darunter waren sehr viele „ junge Menschen, was mich so erfreut. Ich hatte damals gar keine Alternative. Es war wirklich ein Glück, eine historische Chance, vor diesen Menschen zu reden.“

Ich bin ja auch ein Sportfan. Und damals waren ja noch die DDR-Sportler mit Ihren blauen Traingsanzügen immer vorne, vielleicht, weil sie so gut motiviert wurden. Die ostdeutsche Nation würde weinen, wenn sie nicht siegen würden. Kathi Witt, Manfred Hoppe, Jens Weisflog, daß waren schon Idole. Und ich kann Ihnen nur sagen wie einst Honi „Liebe Genossinnen und Genossen. Allen sei gedankt, die dursch Ihr Tatkraft, Ihr Engagement, Ihre Leistungen, die deutsche demokr…tische Repubk su dem wern ließen, was sie vierzisch Johre noch Ihrer Gründung war…eine Weltmacht auf dem Gebiete des Sportes“.

Mittlerweile haben wir ja auch unsere Idole, Franz-Beckenbauer, Boris Becker, „Äh also, jetzt wollte ich eigentlich was sagen…also Wimbledon war für mich wie mein Wohnzimmer, da habe ich mich immer am wohlsten gefühlt.“ Diese Ruhe, man kann sich so richtig gehen lassen, bis das Telefon klingelt. Wie sagte schon Franz-Josef Strauß: „Entspannung hört auf, meine Damen und Herren, wenn man ständig durch Anrufe gestört wird. Der Entspannungsprozeß darf niemals von Telefonanrufen dermaßen beeinträchtigt werden, daß er in eine pychologische Scheinerholung, einen eingbildeten Pseudoschlaf verkehrt wird“.

Aber auch diese Anrufbeantworter, sie sind eigentlich schrecklich, weil man ruft zurück. Das erhöht die Telefonkosten, und was die Leute einem draufsprechen, das ist oft dermaßen Stückwerk. Diese Sprache – Marcel Reich-Ranicki würde sich abwenden, sich die Ohren zuhalten:
„Es ist schrecklich mit diesen Anrufbeantwortern. Sie nötigen die Menschen, in einer Minute das zusagen, wozu sie normalerweise ein Viertelstunde brauchen. Ich will das alles nicht mehr hören. Ich halte mir so lange die Ohren zu!“

Manchmal, da habe ich mich ertappt, als ich einen Berufswechsel anstrebte, daß ich im Gespräch nicht mehr ich selber war. Es heißt ja „immer lächeln, positive Ausstrahlung“, nichts sagen, was eindeutig mich für die Stelle disqualifizieren könnte. Und ich redete, lachte wir Franz Beckenbauer. „Ja gut, das war ja auch nicht leicht für die Firmen herauszuhören, ist es der richtige Spieler für die Firma….“

Hektisch werde ich eigentlich ganz selten, ich lasse mir meine Aufregung jedenfalls nicht anmerken. Naja, außer wenn es wirklich brennzlich wird. Mein Fernseher, der war innerhlab von 4 Wochen dreimal kaputt, jedesmal mal habe ich bei Quelle angerufen und mit beschwert. Und je häufiger die Pannen waren, desto aufgeregter wurde ich wie einst Hans Moser. „Hallo, hallo, ja lieber Herr Direktor, mit dem Fernsehapparat ist wieder wos net in Ordnung…“

Aber meine Damen und Herren, ich denke ja darüber selten nach. Aber Gedanken für die Altersvorsorge sollte man sich ja heute schon machen. Auch wenn der Blüm sagt: „Ihre Rente ist sicher…“. Für später wünsche ich mir es so, wie bei MC Donalds. Sie erinnern sich noch an das Lied „Einfach gut, beim MC Donalds ist es einfach gut“ von Robin Beck. Ich halte es da wié Helmut Kohl und sage…“Stell Dir mal vor, es gibt da einen Platz, ich weiß nur nicht wo, da schenkt man mir dann ein Lächeln und sagt: Einfach gut, bei Helmut war es einfach gut…“

Habe ich Sie überzeugt? Dann kontaktieren Sie mich einfach bei nächster Gelegenheit für Ihre Fete, Veranstaltung,…

Email: Goestab@googlemail.com

Werbesprecher, Hörbuch, Comedy

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